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MANUKA
Leptospermum scoparium

Indikationen

Infektionskrankeiten, Pilzerkrankungen (Candidas albicans), Bronchitis, Arthrose, Arthritis, rheumatische Beschwerden, Akne, Ekzeme, Schuppenflechte, Allergien, Nervosität, Übereregbarkeit ("Nervenbündel") ... Wirkt antiseptisch, antibiotisch, antiviral, antimykotisch, entzündungshemmend, auswurffördernd, juckreiz- und schmerzstillend, antiallergisch ...

Beschreibung

Zusammensetzung :
Sesquiterpene, Triketone, Sesquiterpenole, Monoterpene

Sammelgut :
Blätter mittels Dampfdestillation

Die Teebaumöle Niaouli, Kanuka, Manuka und Cajeput haben, wie auch das australische Teebaumöl, nichts mit der Teepflanze zu tun, aus der gewöhnlich der Schwarz- oder Grüntee hergestellt werden. Die Geschichte um den Namen Teebaum ist in etwa dieselbe, wie beim australischen Teebaum. Die Maoris und die weißen Bewohner Neuseelands beteuern, daß Manuka und Kanuka die echten Teebäume von Captain Cook seien. Sie ergänzen sich wunderbar. Aber auch Niaouli und Cajeput wurden zu aromatischen Tees zubereitet. Im Effekt sind sie ähnlich, doch wirken sie spezifischer. Alle können mit australischem Teebaumöl oder untereinander gemischt werden. Die Aromatherapeutin Ruth von Braunschweig, die ich in Deutschland kennengelernt habe, hielt bezüglich dieser wirkungsvollen Teebaumöle interessante Vortäge. Ich durfte viel Neues lernen und bereits Bekanntes wurde mir bestätigt. Sie hat auch ein Buch über die Teebaumöle geschrieben. Beim Sanamin-Verlag erhalten Sie Auskunft über dessen Titel. Wie sie wirken, möchte ich kurz zusammenfassen.

Wirkt antiseptisch, antibiotisch, antiviral, antimykotisch, entzündungshemmend, auswurffördernd, juckreiz- und schmerzstillend, antiallergisch ...

Anwendung

Äusserlich auf die betroffenen Stellen auftupfen.
Innerlich verdünnt und mehrmals nur ein Tropfen einnehmen.

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