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TRAUBENSILBERKERZE
Actea racemosa - Cimicifuga racemosa

Indikationen

Wechseljahrprobleme, Oestrogenmangel, depressive Stimmungszustände, prämenstruelles Syndrom (PMS), Zwischenblutungen, Depressionen, Wallungen, Reizbarkeit, Schwindel, Kopfschmerzen...

Beschreibung

Zusammensetzung :
100% Actea racemosa - 250mg/Kapsel

Sammelgut :
Der Wurzel

Die Traubensilberkerze (Actaea racemosa, Syn.: Cimicifuga racemosa) ist eine Pflanzenart in der Gattung Actaea aus der Unterfamilie der Ranunculoideae innerhalb der Familie der Hahnenfussgewächse (Ranunculaceae). Ihre Heimat ist der Osten Nordamerikas (westlich bis Missouri und Arkansas). Sie wächst meist an beschatteten Standorten in Höhenlagen zwischen 0 und 1500 Meter ü.M. Die Trauben-Silberkerze ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von maximal 2,5 Meter erreicht und einen aufrechten, beblätterten, glatten Stängel besitzt. In Europa wurde sie als Indianer-Heilmittel bekannt. Sie haben die Wurzeln in Scheiben geschnitten und an der Sonne getrocknet. Im 19.Jahrhundert wurde sie aufgrund ihrer Wirksamkeit in der europäischen Phytotherapie eingeführt und ist seither kaum mehr aus der Frauenheilkunde wegzudenken, denn Traubensilberkerzen-Wurzel hilft beim prämenstruellem Syndrom (PMS) und bei klimakterischen Beschwerden. Auch auf neurovegetative Störungen hat sie eine positive Auswirkung. Eine Langzeitanwendung kann bei guter Verträglichkeit als Alternative zur Hormonsubstitution in den Wechseljahren empfohlen werden. Inhaltsstoffe wie Actein, Cimicifugosid, Cimicifugin scheinen eine östrogenartige Wirkung zu haben, die jedoch bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Zusammen mit Cytisin, Isoferula-, Palmitin-, Öl-, Salicyl-, Ameisen-, Essig- und Buttersäure, Gerb- und Bitterstoff, Saponin und Racemosin werden obige Indikationen gemildert. Inzwischen wurde in wissenschaftlichen Versuchen bestätigt, dass PMS und Wechseljahrbeschwerden bis zu 80% gelindert werden können. Gute Erfolge wurden auch im monatlichen Wechsel mit Mönchspfeffer erzielt. Die traditionelle chinesische Medizin stuft Cimicifuga als kühlend und süss ein. Bei den Indianern Nordamerikas wurde die Wurzel auch als nervenstärkend angesehen. Ebenso wurde eine entspannende Wirkung auf die weiblichen Sexualorgane festgestellt. Erfolge wurden zudem bei Gelenkentzündungen wie Arthritis und Ischias verbucht, sowie bei Ohrgeräuschen und Mittelohrsklerose, Gebärmutter-, Eierstock- und Eileiterentzündung. Vorteilhaft auch in Synergie mit anderen Pflanzen, z.B. Salbei.

Anwendung

Vorwiegend in Kombination mit Salbei, oder anderen Pflanzen

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