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Zn - Zink

Kurz und bündig:

Wichtiger Aktivator und Bestandteil von Enzymen, wichtig für Wachstum, Geschlechtsentwicklung, Wundheilung, Kohlenhydrat- und Eiweiss-Stoffwechsel, Insulinproduktion, Stärkung des Abwehrsystems, fördert die Aufnahme von Vitamin A und B6, Phosphor, Kalzium und Kupfer, günstige Wirkungen bei Allergien, Hauterkrankungen, Haarausfall, Prostata, Menstruationsbeschwerden, Leber- und Milzvergrösserung.

Mangel: Hautunreinheiten (Ekzeme, Akne, Furunkeln, Schuppenflechte), verzögerte Wundheilung, schlechter Zustand der Haare, Haut und Nägel, Prostataprobleme, Impotenz, Verzögerung der Pubertät, Diabetes, Wachstumsrückstand, Aborte, schlechte Infektabwehr, weisse Flecken oder Furchen an Fingernägeln, Geschmacksverlust.

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Im Detail:

ZINK - Zn - Zincum-Sulf.

Lat: Zincum/-ci - F: Zinc - E: Zinc - Ordnungszahl (Z) 30

Therapeutische Indikationen: Aerophagie (mit Co, Zn), Akne (mit Cu, Se), akute Infektionen (mit Cu, Mg, Mn), Alkoholismus (mit Mg, P), Angina (mit Ag, Au, Bi, Cu), Asthma (mit Mn, S), Asthma mit Atemweginfektion (mit Ag, Mn, S), chronische Diarrhoe (mit K, Mg, Na), chronische Infektionen (mit Ag, Au, Cu, Mg, Mn), Dermatitis, Diabetes mellitus, Dünndarmresektion (mit Ca, K, Mg, Na), Ekzeme, Herpes Simplex (mit Mn, S), Pubertätsprobleme (mit Cu), Frigidität, Libidomangel (mit Cu, Mg, Se), Gedächtnisstörungen im Senium (mit Al, Au, P, Se, Si), Gedächtnisstörungen (mit Al, P, Si), Gravidität (mit F, Fe, Mn), Haar- bzw. Nagelkrankheiten (mit F, Mg, Mn, Mo), Haarausfall, seborrhoische Alopezie (mit Cu), Harninkontinenz (mit F, Cu, Mn, Si), Hauterkrankungen, Akne, Kardiovaskulärerkrankungen (mit Co, Cr, Mn, Ni, Se), Klimakterium/Menopause (mit Co, Li, Mg, Mn, Se), Lebererkrankungen (mit Co, Ni, S), Menstruationsstörungen aller Art (mit Cu), Migräne, prämenstruelle Störungen (mit Co, Mn), Prädiabetes, präprandiale Schwächeanfälle, vorzeitiges Altern (mit Co, Ni), Psoriasis (mit Co, Mn, S), schnelle Ermüdbarkeit (mit Co, Cu, Mn, P), Spasmophilie (mit Co, F, Li, Mn, P), Urtikaria (mit Cu, Mn, S).

Im Trichomineralogramm werden Zinkwerte zwischen 110.0 und 200.0 ppm als normal angesehen.

Biologische Rolle/Physiologie: Der grösste Teil des Zinks im menschlichen Körper (etwa 1,4 - 2,3g) ist in Zinkenzymen gebunden. Zu diesen gehören zum Beispiel Carbonanhydrase, Carboxipeptidasen A und B, Alkoholdehydrogenase, Glutamatdehydrogenase, Malat- und Glyceraldehyd-3-Phosphatdehydrogenasen, alkalische Phosphatase, DNA- und RNA-Polymerasen sowie Reverstranskriptase. Als wasserlösliches Antioxydans schützt es die Gesundheit.

Nahrungsmittelquellen: Fleisch, Innereien, Fisch, Muscheln. (Getreide und Gemüse: In Abhängigkeit vom Spurenelementgehalt des Bodens)

13 - 23 mg / täglich

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