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Si - Silizium

Kurz und bündig:

Beteiligt am Verkalkungsprozess der Knochen, Haar-, Haut- und Nagelbildung, Elastizität des Bindegewebes.

Mangel: Alterungsprozesse laufen beschleunigt ab (Gelenke, Arterien, Bindegewebe), Erhöhung der Blutfettwerte, Lungenerkrankungen, Asthma.

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Im Detail:

Lat.: Silicium/-cii F: Silicium E: Silicon Ord¬nungszahl (Z) 14

Therapeutische Indikationen: Dekalzifikation, Gedächtnisstörungen im Senium (mit Al, Au, P, Se, Zn), Gedächtnisstörungen (mit Al, P, Zn), Haarkrankheiten, Harninkontinenz (mit F, Cu, Mn, Si, Zn), Hauterkrankungen, vorzeitige Hautalterung, kardiovaskuläre Risiken, Kataraktbildungs-Verlangsamung -Prävention (mit Se), Nagelkrankheiten.

Im Trichomineralogramm werden Siliziumwerte zwischen 1.5 und 12.0 ppm als normal angesehen.

Biologische Rolle/Physiologie: Für den Menschen essentiell. Siliziumdefiziente Ratten zeigen Wachstumsstörungen, Störungen der Knochen¬bildung, insbeson-dere Schädeldeformation und eine Abschwächung der Pigmentierung der Inzisoren.  

Silizium ist auch beim Menschen notwendig für den Aufbau von Stütz- und Bindegeweben (speziell Knorpel und Knochen; be¬einflusst die Mineralisationsrate), sowie für meh¬rere wichtige Stoffwechselprozesse. Vor allem sind die Haut und ihre Anhangsgebilde, sowie der Zahnemail siliziumreich. Als Beispiel einer siliziumdependenten Enzymaktivität diene die für die Kollagensynthese notwendigen Prolylhydroxylase. 20 - 40 mg / täglich

siehe auch Bambou bei den Pflanzen...

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