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Ni - Nickel

Kurz und bündig:

Aktiviert verschiedene Enzymsysteme, stabilisiert Nukleinsäuren (Träger der Erbinformation).

Mangel: Chronische Nierenstörung, Leberzirrhose, Cellulite, Überanstrengung, Wucherungen des Gewebes, Fettsucht.

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Im Detail:

NICKEL - Ni - Niccolum-Sulf.

Lat: Niccolum/-li - F: Nickel - E: Nickel - Ordnungszahl (Z) 28

Therapeutische Indikationen: Blähungen, Dyspepsien, postprandiale Schwächezustände (mit Co), Diabetes mellitus (mit Co, Cr, Se), Pankreasinsuffizienz (mit Ca, Co, Cr, Se), Eisenmangelanämie (mit F, Ca, Mo), Kardiovaskulärerkrankungen (mit Co, Cr, Mn, Se, Zn), Lebererkrankungen (mit Co, S, Zn), vorzeitige Alterserscheinungen (mit Co, Zn).

Im Trichomineralogramm werden Nickelwerte zwischen 0.1 und 2.0 ppm als normal angesehen.

0,3 - 0,6 mg / täglich

Biologische Rolle/Physiologie: Für den Menschen vermutlich essentiell. Im mensch-lichen Körper sind die höchsten Nickelkonzentrationen in Haut, Leber und Nieren zu finden. Der Körperbestand beträgt etwa 0.17 mmol. Nickel ist - vermutlich als Aktivator - an vielen Enzymaktivitäten beteiligt. Bei Nickelmangel sind zum Beispiel die Aminotransferase-, Glutamatdehydrogenase-, Laktatdehydrogenase- und Malatdehydrogenase-Aktivitäten erniedrigt und die Glukoseverwertung beeinträchtigt.

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