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Au - Gold

Kurz un bündig:

Wirkt stimulierend auf die Zellen, zusammen mit Kupfer und Silber verbessert es die Infektabwehr, antibiotische Wirkung.

Mangel: Herzleiden, Bluthochdruck, Blutgefässe, Alterserscheinungen, Hämorrhoiden, Tuberkulose.

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Im Detail:

GOLD - Au - Aurum-Sulf.-Sod.

Lat: Aurum/-ri - F: Or - E: Gold - Ordnungszahl (Z) 79

Therapeutische Indikationen: Angina (mit Ag, Bi, Cu, Zn), Arthrose, Ermüdbarkeit, Nebennierendysfunktion (mit Ag, Cu), Bronchialasthma, HNO- und infektiöse Harnwegerkrankungen (mit Mn), chronische Pankreatiden und Rhinitiden (mit Se), chronische Sinusitiden (mit Mn, S), chronischer Rheumatismus, Asthenie, Gedächtnisstörungen im Senium (mit Al, P, Se, Si, Zn), grippale Infekte (mit Ag, Cu, Mg), Hämorrhoiden (mit Co, Cu, Mn), Hexenschuss, Infektionen, Psychasthenie, Depression (mit Ag, Cu).

Im Trichomineralogramm werden Goldwerte zwischen 0.0 und 2.0 ppm als normal angesehen.

Biologische Rolle/Physiologie: Basenbildendes Metall der 1. Nebengruppe (Kupfer-gruppe) in der 6. Periode. Eine biologische Funktion ist nicht bekannt. Die toxische Wirkung beruht wohl auf der Affinität von Gold für Sulfhydrilgruppen in Proteinen. Dreiwertiges Gold wirkt im übrigen ähnlich wie Arsen und kann daher oligotherapeutisch mit gutem Erfolg, anstelle des kanzerogenen Arsens, eingesetzt werden.

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