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Alcabase - Alcabase

Das Säure - Basen - Gleichgewicht

Bei Übersäuerung des Gewebes:

  • Morgendliche Müdigkeit, oft bedingt durch Schlafstörungen
  • Mundtrockenheit, belegte Zunge, übler Atem
  • Unbegründete Heisshungerattacken, Aufstossen, Magenbrennen, chronische Verstopfung
  • Übermässige Schweissabsonderung an Händen und Füssen
  • Anfälligkeit für Schnupfen, Nasen- und Racheninfektionen, hypertrophe Rachenmandeln
  • Konzentrationsschwierigkeiten nach den Mahlzeiten, Migräne
  • Vaginalinfektionen mit Weissfluss, vermehrt auftretende Infektionen des Urinaltraktes
  • Unklare Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe
  • Zahlreiche weitere Symptome

Anzeichen bei Alkalinität des Gewebes:

  • Sinken der zentralen Körpertemperatur, Absinken des arteriellen Blutdrucks
  • Verbesserung der Atemtätigkeit (bessere CO2-Ausscheidung)
  • Ruhiger Schlaf, ausgeglichene Stoffwechselvorgänge, stabile Blutzuckerwerte
  • Schnellere Heilung bei Entzündungen und Infektionen, verbesserte Widerstandskraft
  • Abnahme des Fettgewebes (kann in einer basischen Umgebung leichter abgebaut werden)
  • Verbesserte Resistenz gegen Stress und Angriffe im Alltag

Kontraindikationen:

Personen mit Herz- und Niereninsuffizienz, Diabetes oder Hypersensibilität bei Natrium-Chlorat (Kochsalz), benötigen bei Einnahme von alkalisierenden Präparaten die Behandlung eines sachkundigen Therapeuten.

Auch hier gilt das abgeänderte Sprichwort:

„Sage mir was du isst, und ich sage dir, wer du bist!“

Ein übermässiger Konsum von tierischem Eiweiss müssen wir vermeiden. Tierische Aminosäuren werden im Körper zu starken Schwefel- und Phosphorsäuren aufgespalten. Mit anderen sauren Verbindungen, wie Harnsäure und Derivate der Purinbasen, ergibt sich eine Anhäufung von Stoffwechselsäuren. Das Gewebe wird übersäuert und der ganze Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gebracht. Um einer „Eigenvergiftung“ vorzubeugen, darf die Menge tierischen Eiweisses von 35 Gramm pro Tag nicht überschritten werden. Deshalb ist es empfehlenswert, in unserer Ernährung hauptsächlich pflanzliche Enzym-elemente zu bevorzugen, da sie weniger starke Säuren entwickeln. Der Konsum von eher übersäuernden Milchprodukten kann durch eher alkalisierendes Gemüse ausgeglichen werden. Anstelle von tierischen Fetten, sollten ausschliesslich mehrfach ungesättigte, pflanzliche Fette verwendet werden.

Treffendes Beispiel einer Übersäuerung:

Bei Rauchern verstärkt sich der Übersäuerungsprozess. Nikotin erregt das orthosympathische System und fördert die Anlagerung von Stoffwechsel-Abfallprodukten im Bindegewebe. Der amerikanische Psychologe Schachter stellte fest, daß bei Rauchern mit saurem Urin-pH-Wert die Säuren und das Nikotin durch die Nieren viel schneller ausgeschieden werden. Das lässt erkennen, daß es sog. „Kettenraucher“ benötigt, um den Nikotingehalt im Blut auf einem stabilen Niveau halten zu können. Mässige Raucher brauchen weniger Zigaretten, weil sie das Nikotin im Blut langsamer ausscheiden. Es ist erwiesen, daß Raucher, bei denen die Übersäuerungserscheinungen mit Hilfe von alkalisierenden Wirkstoffen bekämpft wurden, ihr „Nichtraucher-Ziel“ leichter erreichten, als nichtbehandelte Raucher. Sie litten während des Zigarettenentzuges bedeutend weniger unter Entzugserscheinungen.

Gleichgewicht = Leben mit Leistungsfähigkeit!

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