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Al - Aluminium

Kurz und bündig:

Stärkende Wirkung auf das ZNS, Wirkung auf Schleimhäute, Haut, Blut, schweisshemmend, Regulator des Schlafes.

Mangel: Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Störungen des Nervensystems, geistiger Rückstand, Mongolismus.

Überschuss: Altzheimer-Syndrom, Gedächtnisverlust, Verdauungsstörungen.

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Im Detail:

ALUMINIUM - Al - Aluminium-Sulf.

Lat: Aluminium/-nii - F: Aluminium - E: Aluminium - Ordnungzahl (Z) 13

Therapeutische Indikationen: Depressionen (mit Cu, Li, Mn), Gedächtnisstörungen, Lernschwierigkeiten (mit P, Si, Zn, siehe auch: Li), Gedächtnisstörungen im Senium (mit Au, P, Se, Si, Zn), Schlafstörungen (mit Co, Li).

Im Trichomineralogramm der Haar-Mineral-Analyse werden Aluminiumwerte zwischen 0.0 und 30.0 ppm als normal angesehen. Höhere Werte können toxische Auswirkungen haben. Überbelastungen werden mit erhöhter Kalzium- und Magnesiumzufuhr gelindert. Phosphorzufuhr reduzieren.

Biologische Rolle/Physiologie: Unbekannt. Es fällt zwar einigermassen schwer anzunehmen, dass Aluminium, welches im menschlichen Körper mengenmässig immerhin an 19. Stelle vorkommt (noch vor Kupfer) beim Menschen überhaupt keine biologische Rolle spielen soll. „Höhere“ Pflanzen und Tiere haben gelernt, ihren Körper aluminiumfrei zu halten.

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