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Ag - Silber

Kurz und bündig

Wirkung auf das ZNS, auf Knorpel und Bindegewebe, bakteriostatische Wirkung.

Mangel: infektiöser Rheumatismus, anfällig auf bakteriologische Krankheiten

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Im Detail:

SILBER - Ag - Argentum-Lact.

Lat: Argentum/-ti - F: Argent - E: Silver - Ordnungszahl (Z) 47

Therapeutische Indikationen: Anergie, Arthrosen, Depression, Ermüdbarkeit, Nebennierendysfunktion, rekurrente Infektionen (mit Au, Cu), Angina (mit Au, Cu, Bi, Zn), Asthma mit Atemweginfektion (mit Mn, S, Zn), Bronchitis (mit Cu, Mn, Sn), chron. Pankreatitis, chronische Rhinitiden (mit Au, Cu, Se), chron. Sinusitiden (mit Au, Cu, Mn, S), Coxarthrosen (mit Au, Cu, F), Gastralgien (mit Co, Mn), grippale Infekte (mit Au, Ag), Herpes Zoster (mit Au, Cu, Mg), Infektionen (insbesondere des Atmungs- und des Urogenitalapparates), Staphylokokken- und Mischinfektionen (mit Au, Cu, Mn).

Im Trichomineralogramm werden Silberwerte zwischen 0.0 und 2.0 ppm als normal angesehen.

Biologische Rolle/Physiologie: Eine biologische Funktion ist nicht bekannt. Silber konkurriert in vielen biologischen Reaktionen mit Kupfer und Selen. Zum Beispiel verdrängt es Kupfer in der Biosynthese von Caeruloplasmin.

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